Aktuelles

Torsten Habicht neuer Sprecher beim Ingenieurrat M-V

Am 8. Februar 2018 wählten die Mitglieder des Ingenieurrates Mecklenburg-Vorpommern Dipl.-Ing. Torsten Habicht für das laufende Jahr zu ihrem Sprecher.

Torsten Habicht (links im Bild), Diplom-Ingenieur aus Schwerin, ist im VDEI Verband Deutscher Eisenbahn-Ingenieure engagiert und dessen Vertreter im Ingenieurrat-MV. Er löst Dipl.-Ing. Ralph Seehase (Verein der Prüfingenieure für Bautechnik in Mecklenburg-Vorpommern) als Sprecher ab. Die Sprecherfunktion im Ingenieurrat wird turnusmäßig jedes Jahr neu besetzt.

Die zehn im Ingenieurrat M-V zusammengeschlossenen Ingenieurverbände, -vereine und die Ingenieurkammer M-V verstehen sich als Vertretung der Ingenieurorganisationen in Mecklenburg-Vorpommern und streben einen breiten Dialog mit Vertretern der Landespolitik und der Öffentlichkeit an.

Foto: St. Güll

Rechercheseminar am 12.03.18 in der IHK Neubrandenburg

Die Grundlage von wissenschaftlichem oder unternehmerischem Erfolg ist in vielen Fällen eine Idee oder Erfindung mit Alleinstellungsmerkmal. Um sich diese Erfindung, beispielsweise durch ein Patent, schutzrechtlich sichern zu können, muss sie neu sein. Deshalb sollte bereits VOR Einreichung einer Patentanmeldung der Stand der Technik recherchiert werden. Zudem enthält die Patentliteratur eine Vielzahl technischer Lösungen, die grundsätzlich bereits VOR der Aufnahme von Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten bekannt sein sollten, um kostspielige Doppelentwicklungen zu vermeiden.

Ähnlich verhält es sich bei der Marke, die bei der Eintragung vom Patentamt grundsätzlich nicht auf Neuheit geprüft wird. Hier obliegt es dem Anmelder, durch Recherchen dafür zu sorgen, dass keine Doppelanmeldungen erfolgen, die zu kostspieligen Rechtsstreitigkeiten führen können.

Um das Thema Schutzrechtsrecherchen näher zu beleuchten und die Vorgehensweise und die Nutzung von Datenbanken zu erläutern, führt das Patentinformationszentrum Schwerin in Kooperation mit der Industrie- und Handelskammer Neubrandenburg eine kostenfreie Veranstaltung durch.

Das Rechercheseminar findet am

         12.03.2018 von 13:00 – 16:30 Uhr

in der Industrie- und Handelskammer Neubrandenburg, Katharinenstraße 48, 17033 Neubrandenburg im Veranstaltungsraum 2 statt. Für den praktischen Teil des Rechercheseminars benötigen Sie ein WLAN-fähiges Laptop/Notebook/Tablet.

Das Seminar behandelt die Grundlagen Gewerblicher Schutzrechte (ca. 45 min) und wird in einem praktischen Teil die Vorgehensweise und Recherchetechniken anhand praxisnaher Aufgabenstellungen in kostenfreien Datenbanken vermitteln. Das Seminar soll den Teilnehmern Kenntnisse vermitteln, um eigene Recherchen durchführen zu können und mögliche Anmeldeaktivitäten des Wettbewerbs zu beobachten.

        Anmeldefrist: 08.03.2018

Bitte melden Sie sich per Email (piz@tbi-mv.de) oder per Fax 0385/3993 240 (Anmeldeformular im Anhang) an. Die Teilnahme ist kostenfrei. Es stehen maximal 20 Plätze zur Verfügung.

4. Offshore Symposium Rostock

Der erste Tag wird inhaltlich von der STG als Sprechtag gestaltet, das Programm des Sprechtages finden Sie hier. Der zweite Tag, gestaltet vom AFZ, beinhaltet eine Podiumsdiskussion zur Zukunft der Offshore Wind Branche mit Min. Christian Pegel sowie Themen aus dem Bereich Sicherheit und Training.

Infos über die gesamte Veranstaltung und Anmeldung unter http://www.offshore-symposium.de

Einladung zur Mitgliederversammlung 2018

Liebe Mitglieder,

wir laden Sie sehr herzlich zu unserer Mitgliederversammlung am 08.03.2018 ein.

Sie können sich hier zu dieser Veranstaltung an- bzw. abmelden.

Die Tagesordnung, sowie andere wichtige Informationen entnehmen Sie bitte der Einladung.

Weitere Informationen, wie die Vorstellung der Kandidaten für Neuwahlen finden Sie hier.

Workshop „Lebenslauf eines Windparks“

was beinhaltet ein Windenergie-Projekt? Wer ist daran wie und wann beteiligt?

WindEnergy Network e. V. veranstaltet den Workshop „Lebenslauf eines Windparks“ am 5. März 2018 von 10:00 - 17:30 Uhr ins Radisson BLU Hotel (Lange Straße 40, 18055 Rostock).

Der Teilnahmebeitrag beträgt für WindEnergy Network-Mitglieder 70 Euro (zzgl. 13,30 € MwSt.) und Nichtmitglieder 120 Euro (zzgl. 22,80 € MwSt.) pro Person.

Anmeldung bis zum 28. Februar 2018 unter: Link

 

Einladung zum 4. Rostocker Kolloquium "Schiffskraftstoffe & Emissionen"

Anmeldung unter: bv-meck-pom@vdi.de

Einladung zur 7. Zukunftskonferenz: Wind & Maritim 18. - 19. April 2018, Rostock

Die 7. Zukunftskonferenz Wind & Maritim – die Konferenz im Nordosten, die Windenergie mit Maritimer Wirtschaft verbindet – wird vom 18. bis 19. April 2018 in Rostock Markt- und Technologietrends in den Bereichen der On- und Offshore-Windenergie, Maritime Wirtschaft und Meerestechnik aufzeigen und Branchenvertreter vom Start-Up bis zum Global Player zusammenbringen.

Neue technologische Entwicklungen für die Windenergie, neue Märkte und Wachstumsfelder, Innovationen in der Maritimen Industrie und Meerestechnik werden einige Schwerpunkte der zwölf Themenforen sein. Neu im Rahmen der Sektorkopplung wird der Fokus der Konferenz auf die Nutzung der Erneuerbaren Energien z.B. im Bereich der Elektromobilität und Start-Ups in der Windenergie gerichtet. Informationsaustausch und Vernetzung für neue Geschäfte der über 300 national und international erwarteten Teilnehmer sind dabei das Ziel.

Zur offiziellen Eröffnung erwartet Sie ein Impulsreferat von Herrn Dr. habil. Weert Canzler vom Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) GmbH sowie ein Podiumsgespräch zum Thema „Energiewende – eine Frage der Netzinfrastruktur?“. Ein Abendempfang am Ende des ersten Konferenztages in maritimer Atmosphäre wird dazu eine zwanglose Gelegenheit zum Austausch und Netzwerken bieten.

Erstmalig wird es optional ein B2B-Matchmaking geben. Ziel ist es, die Teilnehmer der Konferenz passgenau zusammenzuführen, Geschäftsanbahnungen zu erleichtern und die Zusammenarbeit zu fördern – national wie auch international. Seien Sie dabei und nutzen Sie unser professionelles B2B-Matchmakingtool, um sich zu präsentieren. Formulieren Sie Ihre Geschäftswünsche und finden Sie neue Partner, Dienstleister, Kunden oder Lieferanten.

Die Konferenz steht unter der Schirmherrschaft der Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern Manuela Schwesig.

STG-Sprechtag im Rahmen des 4. Offshore-Symposiums in Kooperation mit dem Aus- und Fortbildungszentrum (AFZ) am 20. und 21. Februar 2018 in Rostock

Am 20. und 21. Februar 2018 findet das 4. Offshore - Symposium in den Räumen der AFZ Aus- und Fortbildungszentrum Rostock GmbH im Rostocker Fischereihafen statt. Daran beteiligt sich in diesem Jahr die Schiffbautechnische Gesellschaft e.V. (STG) mit einem Sprechtag unter dem Titel „Neue Entwicklungen in der Offshore-Technik“.

Der STG-Sprechtag am 20.2.2018 beginnt um 10:00 und bietet 8 Vorträge von Institutionen und Unternehmen wie z.B. Stiftung Offshore Windenergie, MvB euroconsult, SIEMENS, TenneT, Innogy und Nordic Yards zu den Themenbereichen Offshore-Märkte, Stromübertragung Offshore / Netzanschlüsse auf hoher See, Erfahrungen und Trends bei der Anwendung von Vorschriften sowie Projektberichte.

Im Anschluss an die Vorträge am 20.2. werden Besichtigungen von Fertigungs- und Trainingsanlagen sowie Bootsausfahrten angeboten. Auf einer Abendveranstaltung besteht Gelegenheit zum zwanglosen Erfahrungsaustausch bei Buffet und Getränken.

Der zweite Tag des Symposiums (21.2.) steht hauptsächlich im Zeichen von Sicherheit und Training für Offshore-Arbeiten und wird, wie die Symposien in den vorangegangenen Jahren, von der ISC Training & Assembly GmbH, einer Tochter des AFZ, gestaltet. Dazu gehört auch eine Hausmesse, auf der unter anderem Ausrüstung gezeigt wird.

Tagungsort:

AFZ Aus- und Fortbildungszentrum Rostock GmbH, Alter Hafen Süd 334, 18069 Rostock

Termin:

Dienstag 20. Februar 2018 (Beginn 10:00) und Mittwoch 21.Februar 2018

 

Anmeldungen bitte bis 13. Februar 2018 unter www.offshore-symposium.de

Weitere Informationen und Tagungsprogramm unter www.stg-online.de

 

18. DIALOG Abfallwirtschaft MV + 12. Rostocker Bioenergieforum 2018

Donnerstag und Freitag, 28. und 29. Juni 2018

http://bioenergieforum.auf.uni-rostock.de/

Anliegend erhalten Sie die Tagungsankündigung mit dem Call for papers für das 12. Rostocker Bioenergieforum (Einreichung der Vortragsvorschläge bis 12.01.2018!)

Besuch im Riesendynamo

Exkursion des VDIni-Clubs der John-Brinckmann-Schule in Rostock

Die größten Energie -und Technikerfindungen der Menschen von der Sonnennutzung bis zum Wasserstoffauto – das steht auf dem Programm, wenn Schüler der 4. Klasse der Rostocker John-Brinckmann-Schule sich Anfang des Schuljahres für das Gemeinschaftsangebot des VDI Bezirksvereins MV und der Schule für den Sachunterricht „Energie und Technik“ entschieden hatten.

Die elf Schüler die hier gemeinsam mit Ihrem Teamleiter, dem Diplom-Ingenieur Rolf Kasimirschak jede Woche eine Stunde forschen und experimentieren sind auch Mitglieder des VDIni-Clubs Rostock und nutzen die VDI-Angebote im Internet, um ihr technisches Wissen zu vertiefen.

„Elektrischer Strom: Generator und Stromnetz“ hieß das Thema am 7. Dezember. Und weil man einen „Riesendynamo“ direkt vor der Haustür hat, nämlich das Kohlekraftwerk Rostock, machte sich Rolf Kasimirschak mit seinem Club auf den Weg, um das große Kraftwerk mit dem dampfenden Kühlturm, das sie fast täglich auf ihrem Weg zur Schule von Ferne sehen, näher kennen zu lernen.

Ausgerüstet mit einem Arbeitsschutzhelm direkt vor dem Generator zu stehen, die Steinkohle anzufassen und den spannenden Erläuterungen von Jana Hinz, der Öffentlichkeitsverantwortlichen des Kraftwerks zu lauschen, war ein besonderes Erlebnis. Die Diplom-Ingenieurin hatte ihre Führung auf die Schüler zugeschnitten und stellte ihnen auch Mitarbeiter des Kraftwerks und ihre speziellen Aufgaben vor. Jana Hinz weiß wie man Schüler begeistert, unterstützt sie doch seit vielen Jahren tatkräftig die Jugendarbeit des VDI Bezirksvereins MV

Gelernt hatten die 11 zukünftigen Techniker und Ingenieure nach der Exkursion, dass das Rostocker Kohlekraftwerk zu den modernsten und saubersten auf der Welt gehört und dafür sorgt, dass kontinuierlich Strom vorhanden ist. Und auch dafür, dass es in Rostocks Häusern im Winter warm ist.

 

Text und Foto: Rolf Kasimirschak

 

Stellenangebot der FEK Energieeffizienz GmbH

Wir sind eine Forschungsgruppe (Industrie und Fraunhofer Gesellschaft) zur Nachweisführung der Brennstoffeinsparung/Effizienzsteigerung und Schadstoffminimierung bei Gebäudeheizungen und Dieselmotoren und Erarbeitung der wissenschaftlichen Zusammenhänge.


Zum nächstmöglichen Zeitpunkt (ab jetzt) suchen wir für unser Forschungsprojekt im
ITC Bentwisch (Rostock):


Unterstützung für den Bereich Elektronische- und Abgas-Messtechnik sowie deren Datenerfassung und -verarbeitung

Weitere Informationen in der Stellenausschreibung:

28. Fachschulung für Gebäudetechnik vom 23. bis 25. Januar 2018

Mit mehr als 70 Seminaren und Austellern bietet die 28. Fachschulung für Gebäudetechnik vom 23. bis 25. Januar 2018 wieder allen Elektrofachkräften, Planern und Architekten in Mecklenburg-Vorpommern die Chance sich effektiv und kostenlos zu wesentlichen technischen Neuerungen zu informieren, sich mit Fachkollegen auszutauschen und mit marktführenden Ausstellern ins Gespräch zu kommen. Die Fachschulung für Gebäudetechnik ist einzigartig in Deutschland und mit jährlich etwa 3.000 Fachbesuchern die bedeutendste Veranstaltung der Elektrobranche in Mecklenburg-Vorpommern.

 

Mehr über die 28. Fachschulung erfahren Sie unter: https://www.eh-mv.de/e-fachschulung.html

"Auf ein Wort" - Newsletter - Ausgabe 8

Auf ein Wort,

sehr geehrte Mitglieder und Förderer des Vereins Deutscher Ingenieure in Mecklenburg-Vorpommern,

ein Wechsel an der Spitze eines großen Vereins während der Wahlperiode ist für alle Beteiligten ein Balanceakt und eine Herausforderung, die nicht zu unterschätzen ist. Auch in einem e.V. bilden sich über die Jahre interne und externe Beziehungen und Strukturen heraus, die dann von einem Tag zum nächsten nicht mehr tragfähig sind. Ich bedauere daher den Rücktritt von Mario Kokowsky als Vorsitzender des Bezirksvereins MV außerordentlich, kann aber seine Gründe gut nachvollziehen. Viel Erfolg, lieber Mario, für Deine weitere berufliche Tätigkeit und vielen Dank im Namen des Vorstandes und des gesamten Bezirksvereins für Deine langjährige und umfangreiche ehrenamtliche Tätigkeit im und für den VDI.

Auf der letzten Mitgliederversammlung habe ich für den Posten des Stellvertretenden Vorsitzenden des VDI-Bezirksvereins kandidiert und wurde von den Anwesenden gewählt. Es ist für mich selbstverständlich, dass ich durch meine Annahme dieser Wahl auch für die Übergangszeit bis zum März 2018 als kommissarischer Vorsitzender des Bezirksvereins zur Verfügung stehe. Nach vielen Jahren der Tätigkeit als Konstrukteur in der Neptunwerft Rostock und dem Dieselmotorenwerk in Rostock, sowie bis 2017 als Professor für Konstruktionstechnik an der Universität Rostock wurde ich gerade pensioniert. Eine gute Gelegenheit, für die nächsten Jahre nach neuen Herausforderungen zu suchen. Zunächst einmal ist jedoch die Zeit bis zur nächsten Mitgliederversammlung und der dann stattfindenden Neuwahl eines Vorsitzenden zu überbrücken.

Der Vorstand ist ein langjährig erfahrenes, gutes und eingearbeitetes Team. Die Arbeitskreise haben auf der letzten erweiterten Vorstandssitzung im November 2017 über ihre erfolgreiche Tätigkeit in diesem Jahr berichtet und die Bezirksgruppe Westmecklenburg konnte sich konsolidieren. Besonders hervorzuheben ist die umfangreiche und erfolgreiche Beschäftigung mit Kindern und Jugendlichen im Land. In den VDini-Clubs in Schwerin und Rostock fanden zahlreiche interessante Veranstaltungen für und mit Kindern und Jugendlichen statt. Der Tag der Technik hat inzwischen einen festen Platz im Terminkalender von Unversitäten und Schulen. Beide Aktivitäten wollen wir in der Zukunft weiter ausbauen, um Technik als Grundlage der gewerblichen und industriellen Wirtschaft besser im gesellschaftlichen Leben Mecklenburg-Vorpommerns zu etablieren.

Für die kommenden Aufgaben, besonders in der Kinder- und Jugendarbeit, aber auch in den anderen Bereichen und Arbeitskreisen suchen wir Mitglieder, die sich einbringen möchten. Rufen Sie mich oder andere Vertreter des Vorstandes an oder schicken Sie mir eine E-Mail. Es ist ganz einfach. Die Teilnahme an der Gestaltung des Vereinslebens bringt neben den kleinen Freuden und Erfolgen auch den Kontakt mit interessanten und manchmal auch wichtigen Leuten im Land und darüber hinaus. Als VDI können wir gemeinsam Türen öffnen, die dem Einzelnen oft verschlossen bleiben. Für den Rest des Jahres 2017 wünsche ich Ihnen Gesundheit, Glück und Gelassenheit. Verbringen Sie eine schöne Weihnachtszeit und kommen Sie gut in das Jahr 2018.

 

Ihr Klaus Brökel

Rückblick Energietagung 2017

Der Übergang weg von konventionellen Brennstoffen, hin zu erneuerbaren Energien, ist in vielen Ländern der Welt im Gange. Wie es mit der Energiewende in Deutschland und vor allem in Mecklenburg-Vorpommern vorangeht wollten rund 90 Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik von Christian Pegel, Minister für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung in Mecklenburg-Vorpommern, sowie den Referenten aus Wirtschaft und Wissenschaft erfahren.

Die von den Referenten freigegebenen Vorträge finden Sie hier:

Fotos: HBKomm, Rakow

"Auf ein Wort" - Newsletter - Ausgabe 8

Auf ein Wort,

sehr geehrte Mitglieder und Förderer des Vereins Deutscher Ingenieure in Mecklenburg-Vorpommern,

nach langer und reiflicher Überlegung habe ich mich entschlossen, mein Amt als Vorstandsvorsitzender des VDI Bezirksvereins MV e.V. niederzulegen. Mein umfangreiches berufliches Engagement läßt sich nicht länger mit den Anforderungen dieses Ehrenamtes verbinden. So war absehbar, dass ich die Aufgaben aus o.g. Grund nicht so wahrnehmen, wie es das Amt und der Verein erfordern.

Bis zum 30.03.2017 stehe ich dem Vorstand als Vorsitzender beim Landesverband weiterhin zur Verfügung und ich werde von dieser Stelle aus, die Arbeit mit aller Kraft unterstützen. Bis zu unserer nächsten Mitgliederversammlung wird mein Stellvertreter, Herr Prof. Dr.-Ing. habil. Klaus Brökel, den Sie, liebe Mitglieder, auf der diesjährigen Mitgliederversammlung wählten, satzungsgemäß die Aufgaben übernehmen.

Ich danke Ihnen für die gute Zusammenarbeit in den Jahren meines Vorsitzes im Bezirksverein und für Ihr Vertrauen, das Sie mir entgegenbrachten.

Dem neuen Vorsitzenden wünsche ich viel Erfolg bei der Arbeit im Vorstand des VDI Bezirksvereins MV und freue mich, dass ich dem VDI auch weiterhin verbunden bleibe.

In diesem Sinne verbleibe ich mit herzlichen Grüßen,

 

Ihr Mario Kokowsky

 

Jugendarbeit VDI Bezirksverein MV: Projekte mit Schulen und die VDIni Clubarbeit des Schuljahres 2016/2017 wurden im Juli abgeschlossen

Jugendarbeit VDI MV
Foto: Rolf Kasimirschak

Die vom Bezirksverein M-V, AK Jugend und Technik Rostock, organisierten Aktivitäten für das Schuljahr 2016/2017 werden mit Beginn der Schulferien in M-V abgeschlossen. Neben der monatlichen Betreuung des Rostocker VDIni Clubs, über die regelmäßig berichtet wurde, engagierten sich Vereinsmitglieder mit weiteren Projekten in Schulen bzw. in Kindergärten. Das umfasste einen wöchentlichen Energie-und Technikclub mit 4.Klässlern an der Grundschule Brinckmansdorf, einen Technikclub mit Vorschülern im Kindergarten Broderstorf, fünf Thementage „Technik, Energie, Berufe in der Region“ im Landschulmuseum Göldenitz und seit einem Jahr neu die Projekttage „Technik, Energie. -erfindungen und Berufe in M-V“ in verschiedenen Schulen im Land.

Des Weiteren betreuten zwei VDI Mitglieder eine Schülergruppe im Rahmen von “Jugend forscht“, die an   einem von der Universität Rostock, Orthopädische Klinik, geleiteten Projekt beteiligt waren. Die beiden v. g. VDI Mitglieder begleiteten in ihrem Unternehmen auch zwei Schüler in einem berufsorientierten Praktikum und drei Schüler, die zu einem „sozialen Tag“ im Unternehmen waren. Die VDI Mitglieder beteiligten sich dafür zusätzlich mit einer Spende ihres Unternehmens für den Verein „Schüler helfen leben e.V.“

Die o.g.  erstmals gestalteten Projekttage wurden von den Schulen gut genutzt und  im 2.Schulhalbjahr zehnmal realisiert. Grundlage dafür ist eine Vereinbarung des Nordkuriers und des Sponsors edis mit dem VDI Bezirksverein. Der Nordkurier bietet das Lehrkonzept als Angebot für Schulen im Rahmen der ständigen Aktion „Zeitung in Schulen“ an und koordiniert die Schulanfragen.

Die VDI- Mitglieder fahren in die Schulen und gestalten den Projekttag mit selbsterarbeiteten Lehrstoff, Anschauungsmaterial, Experimenten, Filmen und Erzählungen aus dem eigenen Berufsleben. Je nach Schulwunsch und je nach Altersstufe für 3-6 Stunden. Im abgelaufenen Schuljahr waren Schüler der 2.Klasse bis zur 13. Klasse und Klassenstärken von 15 bis 28 Schüler vertreten. Anfragen an den VDI kamen vorwiegend von Schulen aus dem Ostteil des Landes, z.B.: aus Friedland, aus Eggesin, aus Blankensee, aus Neubrandenburg und Rostock. Der „Unterricht“ wird immer mit den Fragen begonnen: Was ist der VDI?  Was machen Ingenieure? Am Ende des Projekttages wissen die Schüler das. Und auch wo und warum sie technikorientierte Berufe in M-V, in ihrer Region erlernen können und sollten.

Ab September 2017 beginnt das neue Schuljahr und die v. g. Aktivitäten unseres Bezirksvereins starten neu. Wie immer zum Abschluss die Bitte um Unterstützung und Mitarbeit an alle interessierten VDI-Vereinsmitglieder. Auch stundenweise Hilfe und jeder Mitgestaltungswunsch wird dankbar angenommen.

 

Dr. Ing. Bärbel Meyer, Dr. Ing.  Gudrun Horn-Samodelkin, Tina Bresemann, Rolf Kasimirschak

Einladung zur Konferenz und Ausstellung „Go-3D 2017“

Die maritime Branche steht durch die Digitalisierung vor weitreichenden Änderungen. Die gemeinsame Gestaltung des digitalen Wandels über die Grenzen der unterschiedlichen Teilbereiche hinweg ist Thema der Go-3D 2017.

Ein Bahnhof der Superlative

Fast zwanzig Mitglieder und Gäste des VDI Bezirksverein MV und des VIW  Verein der Ingenieure und Wirtschaftler in Mecklenburg-Vorpommern e.V. aus dem Raum Westmecklenburg machten sich am 8. Juni 2017 auf den Weg nach Maschen bei Hamburg.

Ihr Ziel war der größte Rangierbahnhof Europas.

In einem Einführungsvortrag von Herrn Bentzel (DB Cargo) erfuhren sie allerlei Wissenswertes über die Strukturen bei der Deutschen Bahn allgemein und über das Produktionszentrum Hamburg, zu dem auch der Rangierbahnhof Maschen gehört, im Besonderen.

 

Stark beeindruckt waren alle Teilnehmer vor allem von der Größe der Anlage. Auf einer Fläche von etwa 700 mal 7000 Metern befinden sich rund 300 km Gleise und 750 Weichen. Vier Stellwerke, ein computergestütztes Kontrollzentrum und bis zu sieben Rangierlokomotiven pro Schicht sorgen dafür, dass alle Waggons nach Bedarf und Zielen richtig zu Zügen zusammengestellt werden können. Bis zu 100 Ein- und Ausgangszüge werden pro Werktag gebildet. Das entspricht ca. 3.500 Wagen pro Tag in der Spitze.

An den Vortrag schloss sich ein Gang über das Bahnhofsgelände an, den die Teilnehmer für viele technische Fragen nutzten.

 

Artikel und Fotos von Reinhard Labahn

 

„Tag der Erneuerbaren Energien“ in Mecklenburg -Vorpommern am 29.04.2017

Der VDI Bezirksverein M-V war Partner des Veranstalters WINDEnergy Networks und gestaltete die Veranstaltungen auf dem Traditionsschiff Rostock aktiv mit.

Mit dem bundesweiten „Tag der Erneuerbaren Energien“ werben Firmen und Institutionen um Akzeptanz für erneuerbare Energien bei der Bevölkerung und für die Beschleunigung der Energiewende in Deutschland.

In M-V wurden über 50 Veranstaltungen geplant, u.a. auch im IGA Park Rostock, vor und auf dem Traditionsschiff. Dort beteiligte sich der VDI Bezirksverein M-V an der Vorbereitung und Ausführung.

Die ingenieurtechnischen Leistungen unseres Landes bei der Energie-und Stromproduktionswende durch Windgeneratoren an Land und auf See, durch Solarmodule, Biogasanlagen, Speicherung und Mobilität mit erneuerbaren Energieträgern sind herausragend und europaweit anerkannt.

Mecklenburg-Vorpommern und Deutschland haben eine Vorbildwirkung für viele andere Länder in der Welt.

Für Schüler und Jugendliche sind damit sehr gute Chancen für gute Ausbildungs- und sichere Arbeits-plätze in unserem Land, vor ihrer Haustür, vorhanden. Die Branche bietet über 15.000 Arbeitsplätze in M-V an.

Der VDI Bezirksverein M-V unterstützte die ganztägige Veranstaltung auf dem Traditionsschiff Rostock mit einem Stand und Ausstellungsstücken, der von Dipl.-Ing. Rolf Kasimirschak betreut wurde.

Zu sehen waren u.a. ein „Trabant Elektromobil“ (Leihgabe der WEMAG), einem Hauskraftwerk für Photovoltaikstrom (Wechselrichter und Batteriespeicher), einem Brennstoffzellenauto und dem Miniaturmodell eines Stromnetzes mit Kraftwerken, das auch für die Ausbildung an Schulen unseres Landes eingesetzt wird, bei der sich Rolf Kasimirschak besonders engagiert.

Dipl.-Ing. Klaus Riedner, der Schatzmeister des VDI Bezirksvereins, hatte die Teilnahme an diesem „Tag der Erneuerbaren Energien“ gemeinsam mit dem WIND Energy Network und dem Traditionsschiff in Schmarl organisiert.  

Mehr als 150 Besucher, besonders Familien mit Kindern, kamen mit Interesse und Neugier und diskutierten mit sichtbarem Spaß mit den VDI Standbetreuern.

Auch der Minister Pegel besuchte den VDI Stand und bedankte sich für die Unterstützung.

Formel SPURT – Aufruf zum 18. Roboterwettbewerb in Warnemünde

Foto: SPURT-Mobil aus dem Jahr 2016, Rechte: Universität Rostock
Foto: SPURT-Mobil aus dem Jahr 2016, Rechte: Universität Rostock

Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik der Universität Rostock rufen alle Robotik-Interessierten auf, am 18. bundesweit ausgeschriebenen Roboterwettbewerb Formel SPURT teilzunehmen.

Das Wettrennen der kleinen Roboter startet am 19. Mai 2017 im Technologiepark Warnemünde um 13:00 Uhr im Konferenzsaal. Die Rennbahn ist eine herzförmige, 10 cm breite schwarze Linie, an dessen rechter Kante das Spurtmobil gegen den Uhrzeigersinn entlangfahren muss. Einzige Bauvorschrift für die Roboter ist, dass das Spurtmobil eine autarke Einheit ist. Steuerung oder Energieversorgung von außen sind nicht gestattet. Der Rundenrekord liegt derzeit bei 4,57 Sekunden.

Angetreten werden kann mit selbstgebauten Robotern, aber auch mit LEGO, Fischertechnik oder anderer Robotertechnik. Die gemeldeten Roboter werden entsprechend ihrer Bauweise und des Alters der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in verschiedene Kategorien eingeteilt. Es gibt keine Altersbeschränkung und keine Teilnahmegebühr.

Für Schulen und andere Bildungseinrichtungen, die SPURT-Mobile bauen möchten, können Musterbausätze für ein einfaches Mobil laut Internet-Bauanleitung sowie die entsprechenden Tutorien zur Verfügung gestellt werden. Auf dem youtube-Kanal der Universität Rostock zeigt das Video „Das SPURT Projekt“ außerdem, aus welchen Bestandteilen ein klassisches SPURT-Mobil – auch scherzhaft fahrender Eisstiel genannt -  besteht und wie es zusammengebaut wird. Weitere Formalitäten und Teilnahmebedingungen sind unter http://www.spurt.uni-rostock.de/ zu finden.

Der VDI Bezirksverein Mecklenburg-Vorpommern e.V. unterstützt im Zuge seiner Nachwuchsförderung den Wettbewerb durch die Bereitstellung von Preisen für die jungen Gewinner und Gewinnerinnen.

 

Kontakt

Dipl.-Ing. B. Krumpholz
Telefon: 0381 498 7268

 

Postanschrift:

Institut MD
Formel SPURT
Fakultät für Informatik und Elektrotechnik
Universität Rostock
18051 Rostock
 
 

Voller Energie – und das hat in Blankensee Schule gemacht

Energie lässt sich auf unterschiedliche Weise gewinnen, wie Elektroingenieur Rolf Kasimirschak Cedric Mai und seinem Mitschülern aus der 8. Klasse in der Regionalschule Blankensee erklärte. FOTO: HEIKE SOMMER

Das Geheimnis der Elektrizität wollten Schüler der 8. Klasse lüften. Möglich wurde dies über die Initiative Zeitung in der Schule (Zisch). 

BLANKENSEE. Bis zum Urknall hat Rolf Kasimirschak ausgeholt, um mit den Schülern der 8. Klasse der Regionalschule Blankensee die Frage zu klären, woher die Energie kommt. Der Elektroingenieur übernahm für einen Vormittag den Platz eines Lehrers. Sein Auftrag: Den Mädchen und Jungen anschaulich die Energiewende zu verdeutlichen und welche beruflichen Perspektiven sie mit sich bringt. Ermöglicht wurde der Projekt-Tag durch den Nordkurier und seine Initiative Zeitung in der Schule (Zisch). Sie unterstützt regelmäßig praxisbezogenen Unterricht wie den von Rolf Kasimirschak vom Verein Deutscher Ingenieure.

„Ich bin froh, dass das geklappt hat“, sagt Andrea Trempenau, die für ihre Schüler das Zisch-Projekt beantragt hatte. „Wir haben im vergangenen Jahr schon sehr gute Erfahrungen damit gemacht“, versichert sie. Auch die Schüler folgen gespannt den Ausführungen und anschaulichen Beispielen von Rolf Kasimirschak, begeben sich mit ihm auf eine virtuelle Reise in die Galaxie und zur größten Energiequelle der Erde – der Sonne. Er zeigt

ihnen Schritt für Schritt, wie der Mensch dem Geheimnis der Elektrizität, den Gesetzen der Energie und deren Erzeugung auf die Schliche gekommen ist. Bis ins Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Greifswald reichen seine Ausführungen. „Denn hier wird an der Zukunft der Energiegewinnung geforscht und die ganze Welt schaut gespannt zu“, sagt er.

In Kernfusionskraftwerken soll später – so die Erwartung der Forscher – analog zu den Prozessen auf der Sonne durch die Verschmelzung von Atomkernen Energie klima- und umweltfreundlich erzeugt werden. „Hier arbeiten mehr als 500 Menschen, vorrangig Ingenieure“, sagt er und ermuntert die Schülerinnen und Schüler, das Institut zu besichtigen oder sich sogar für einen Praktikumsplatz zu bewerben. Der Verein Deutscher Ingenieure, für den Rolf Kasimirschak ehrenamtliche in Mecklenburg- Vorpommern tätig ist, will Heranwachsenden die Scheu vor technischen Berufen nehmen. Der Achtklässler Cedric Mai aus Bergfeld ist begeistert von dem Projekt. „Ich interessiere mich sehr für Energie. Aber ein Praktikum im Plasmaforschungsinstitut Greifswald zu machen, darauf bin ich noch nicht gekommen“, sagt er. Im Juni findet ein weiteres Zisch-Projekt an der Blankenseer Schule statt. Dann besuchen Schüler der 7. Klasse die Nordkurier-Druckerei in Neubrandenburg.

 

(Von Heike Sommer; 

Artikel erschienen am 01.04.2017 im Nordkurier)

"Auf ein Wort" - Newsletter - Ausgabe 7

Auf ein Wort,

sehr geehrte Mitglieder und Förderer des Vereins Deutscher Ingenieure in Mecklenburg-Vorpommern,

so zahlreich wie schon lange nicht mehr waren die Teilnehmer - immerhin 80 - zur 22. Mitgliederversammlung des VDI Bezirksvereins MV am 9. März in Rostock erschienen.

Für Ihre rege Teilnahme am Vereinsgeschehen möchte ich mich recht herzlich bedanken. Unser Dank gilt aber besonders unserem Mitglied, Dipl.-Ing. (BA) Rudolf Ganser, Geschäftsführer der Liebherr-MCCtec Rostock GmbH. Er hatte uns nicht nur die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt, sondern auch eine Besichtigung der eindrucksvollen Fertigung von maritimen Kränen ermöglicht.

Alle Anwesenden der Mitgliederversammlung konnten vernehmen, dass ich das Ehrenamt des Vorsitzenden nun doch noch bis zum 31.12.2017 ausüben werde.
Es bleibt daher die Suche nach einem neuen Vorsitzenden zum 01.01.2018. Diese Information zur Neubesetzung des Ehrenamtes erhielten Sie, liebe Mitglieder, bereits mit meinem Neujahrsgruß.

Sollten Sie persönliches Interesse, oder auch Vorschläge aus Ihrem Arbeits- oder privaten Umfeld für dieses Ehrenamt haben, scheuen Sie sich nicht, mich persönlich zu kontaktieren.

Den Bericht über die Mitgliederversammmlung finden Sie im Anschluss, aber auch im Internet unter http://www.vdi-mv.de/Aktuelles/. Dort erfahren Sie regelmäßig Neuigkeiten aus unserem Vereinsleben sowie Ankündigungen zu Veranstaltungen.

Ich freue mich auf Ihre rege Mitarbeitt  i im VDI MV im Geschäftsjahr 2017.

In diesem Sinne verbleibe ich mit herrzlichen Grüßen,

Ihr  
Mario Kokowsky

VDIni-Club LTTZ – 2. Veranstaltung am 16.03.2017

Am 16.03.2017 fand die zweite VDIni-Veranstaltung im Jahr 2017 mit leider nur Dreien unserer jungen Technik-Kids statt.

Es wurde das Thema der Vorveranstaltung: „Wir experimentieren mit Elektro- und Elektronikbaukästen“ vertieft. Dazu hatte sich Gerhard Palatschek ausgedacht, den Kindern spielerisch anhand einer Baustellensituation mit Kran nahe zu bringen, was man unter einem Algorithmus oder einer Programmierung versteht. Dabei übernahm ein Kind den Part des „Programms“, ein Kind fungierte als Bauleiter und das dritte Kind führte als „Computer“ die Befehle aus.

Weiterhin wurde beispielhaft darüber gesprochen, wo man im Alltag überall Programmierungen vorfindet: in der Spülmaschine, Kochanleitungen (Rezepturen), Wecker usw..

Die Kinder lernten auch „alte“ Datenträger, wie Lochstreifen am Beispiel einer Ampelschaltung kennen.

Beim nächsten Treffen wird Teil 3 zu diesem Thema in Angriff genommen und das „Selber Programmieren“, welches Rolf Kasimirschak den Kindern in den Grundzügen m.H. eines Baukastens nahebringen will, umgesetzt! 

VDIni-Club LTTZ – 1. Veranstaltung am 02.02.2017

Am 02.02.2017 fand die erste VDIni-Veranstaltung des neuen Jahres mit 7 unserer jungen Technik-Kids statt.

Unter dem Thema: „Wir experimentieren mit Elektro- und Elektronikbaukästen“ bot sich unseren jungen Techniker die Möglichkeit ihr Wissen zu Schaltkreisen zu wiederholen und Glühlampen und LEDs bzgl. ihres Stromverbrauches, Leuchtstärke und Energieeffizienz zu vergleichen.

Den Abschluss bildete ein kurzer Einblick in das Programmieren von Schaltungen. Hier waren Andreas und Luca aktiv, vielen Dank den Beiden und unseren Betreuern Rolf Kasimirschak und Gerhard Palaschek.

Nun sind wir gespannt, auf Teil 2 zu diesem Thema. Wir wollen selber programmieren!

Neujahrsgruß des Vorsitzenden

Ein erfolgreiches Jahr 2017

Sehr geehrte Mitglieder,

der VDI  Bezirksverein MV e.V. hat in den letzten Jahren einen stetigen Zuwachs an Aktivitäten zu verzeichnen. Den Tag der Technik an 4 Standorten, VDIni erfolgreich an 2 Standorten, Veranstaltungen, die auch überregional wahrgenommen werden.

Durch diese Leistungen ist es gelungen, eine breite Außenwirksamkeit und Akzeptanz in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu erzielen.

Dank Ihrer Mithilfe – in welchem Bereich auch immer – konnten wir dieses Ergebnis erreichen. Ich möchte Sie deshalb auffordern, dass Sie Ihren Beitrag weiterführen, ausbauen, sich kreativ und verantwortungsbewusst einbringen.

Für all dies wünsche ich Ihnen in 2017 Elan, Schaffenskraft, Mut und vor allem Gesundheit.

Wie überall kann auch in unserem Verein jede Hand und jeder kluge Kopf gebraucht werden. Daran anknüpfend gestatten Sie mir eine persönliche Bitte auszusprechen: Zur Sicherung unserer Arbeit sehe ich mich veranlasst meine Nachfolgeregelung als Vorsitzender des Bezirksvereins und des Landesverbandes mit der nächsten Mitgliederversammlung am 9. März  2017 zu klären. Leider – und zu meinem großen Bedauern – kann ich das Amt des Vorsitzenden mit meinem hohen beruflichen Arbeitsaufkommen nicht mehr vereinbaren.

Das bedeutet konkret, dass ich für die Funktion als Vorsitzender des Bezirksvereins und Landesverbandes nicht mehr zur Verfügung stehen werde und ein neuer Vorsitzender gewählt werden muss.

Fühlen Sie sich bereit und berufen dieses Amt zu übernehmen? Ich kann Ihnen versichern, dass Sie eine sehr interessante Aufgabe übernehmen, die Ihr berufliches Netzwerk und Ihre Karriere positiv beeinflussen.

Um die Übergabe aber erfolgreich zu gestalten, kann ich Ihnen zusagen, dass ich auch weiterhin dem Vorstand zur Verfügung stehen werde.

Im Namen des Vorstandes versichere ich Ihnen bestmögliche Kooperation, wenn Sie unsere Tätigkeit im VDI MV aktiv mit unterstützen.

Gern stehe ich Ihnen für ein persönliches Gespräch zur Klärung weiterer Einzelheiten zur Verfügung.

Nutzen Sie die Geschäftsstelle oder meine persönlichen Kontaktmöglichkeiten. Ich freue mich auf Ihren Anruf bzw. Ihre eMail. Vertraulichkeit ist selbstverständlich.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Dipl.-Ing ., Dipl.-Wirt.-Ing. Mario Kokowsky
Vorsitzender

 

Kontakt:

Dipl.-Ing ., Dipl.-Wirt.-Ing. Mario Kokowsky
Tel.: +49(0)3834 553 114
Fax: +49(0) 3834 500 442
Mobil: +49(0)175-291-51-62
E-Mail: vorsitzender.lv-mv@vdi.de

Technologie- und Industriepolitische Konferenz im Zukunftsfeld Ernährung

Ernährung ist eines von sechs Strategiefeldern, die durch die „Regionale Innovationsstrategie 2020“ für Mecklenburg-Vorpommern als Schwerpunkte der strukturellen Entwicklung definiert wurden. Seitens der Landesregierung werden diesen „Zukunftsfeldern“ Prioritäten für die Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation eingeräumt.

Am 12. Januar 2017 sollen auf einer „Technologie- und Industriepolitischen Konferenz“ bei uns an der Hochschule die für das Zukunftsfeld „Ernährung“ geleistete Arbeit bilanziert, die Herausforderungen der kommenden Jahre aufgezeigt und der Stand der aktuellen Forschung und Entwicklung im Themenfeld präsentiert werden. Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, wird aus diesem Anlass zu uns kommen. Referenten aus Landespolitik, Wissenschaft und regionaler Wirtschaft werden zu Forschung, Entwicklung und Innovation im Themenfeld Ernährung referieren. Die Konferenz wird von den im Strategierat Wirtschaft-Wissenschaft Mecklenburg-Vorpommern zusammengeschlossenen Ministerien, Wirtschaftskammern, Hochschulen und Forschungseinrichtungen organisiert.

Für Mecklenburg-Vorpommern stellt die Ernährungswirtschaft eine „Leitbranche“ dar. Mit rund 16.000 Beschäftigten und einem Umsatzvolumen von 4,8 Mrd. € hat das Ernährungsgewerbe eine zentrale Bedeutung für die wirtschaftliche Struktur und die künftige Entwicklung des Landes. Innerhalb des verarbeitenden Gewerbes ist die Ernährungswirtschaft der umsatzstärkste Wirtschaftszweig und zugleich einer der wichtigsten Arbeitgeber unseres Bundeslandes.

Veranstaltungsort
Hochschule Neubrandenburg, Hörsaalgebäude (Haus 1) und Foyer
Brodaer Straße 2
17033 Neubrandenburg

Ansprechpartner
Dr. Olaf Strauß
Technologie- und Innovationsberater
Tel.  +49 395/5693-1042

E-Mail: strass@hs-nb.de

Agenda und Anmeldung unter http://www.hs-nb.de/tik17